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Herzlich willkommen auf meiner Internetseite.

 

 

Vorankündigung!

 

Mein nächstes Buch ist in Arbeit.

Es handelt von meinem Burn Out.

Dies ist mittlerweile eine weit verbreitete und am meisten unterschätzte Krankheit.

Man hört zwar hin und wieder von Prominentenfällen,

aber das Burn Out kann jeden treffen und derzeit stehen die Chancen dafür recht gut.

Unsere Gesellschaft ist gerade dabei sich selbst auszurotten.

Immer mehr Leistungsdruck, immer weniger Anerkennung und

immer weniger Menschlichkeit sind leider an der Tagesordnung.

Das wird auf die Dauer zu einer Katastrophe führen.

In meinem Buch schildere ich mein ganz persönliches Burn Out.

Den Weg dahin, die Erfahrungen mit Mitmenschen, Ärzten und mir selbst.

Die Behandlung in diversen Kliniken wird sehr detailliert geschildert.

Was ich da erlebt habe, gleicht teilweise einem Horrorszenario.

Trotzdem habe ich die Kraft gefunden, alles nieder zu schreiben.

Und das hat sich gelohnt!

 

 

 

 

Mein erstes Buch

 

Aufgewachsen in Mecklenburg

 

Es ist ein heiterer Rückblick auf meine

Kinder- und Jugendjahre,

die ich in der doch sehr ländlichen Gegend von Mecklenburg verbracht habe.

Dabei entstand genug Stoff durch Pannen, Peinlichkeiten und Missgeschicke,

um es in Form eines Buches zu verewigen.

Leichte Kost also, zum schmunzeln und einfach mal abschalten.

Und das in der praktischen Form eines Taschenbuches.

 

ISBN: 978-3-86931-055-8

 

Mit dieser Nummer ist das Buch in jeder Buchhandlung bestellbar.

 

Bei meinem Verlag:

epubli.de

 

 

Oder direkt bei mir.

Schreibt mir einfach eine Mail.

Stückpreis bei mir:

15 € + Versand (3,90 €)

 

 

 

 

Hier ein paar kurze Leseproben:

 

 

Kam man einmal zu spät, meist saßen dann alle Kinder schon am Frühstückstisch mit Marmeladenbrot und Kakao, riefen alle im Chor:

„Zu-Spät-Kommer, Zu-Spät-Kommer". 

Solch ein Erlebnis kann einem die Lust auf Kindergarten natürlich total versauen.

Wenn ich alleine nach Rieps laufen musste, was auch vorkam, habe ich meist so richtig und ausgiebig getrödelt.

Einmal hat mich dabei mein Opa erwischt. Er fuhr immer mit dem Rad nach Rieps zur Arbeit.

Ja, aber an diesem Tag offensichtlich später!

Na, da gab´s Schelte. Erst von ihm und abends natürlich von Vater und Mutter.

 

Irgendwann kam dann auch der Tag, an dem ich eingeschult wurde.

Zu diesem Ereignis bekam ich extra neue Sachen.

Eine neue Hose (mit Bügelfalte!), ein Hemd, eine Strickweste und natürlich Schuhe (die mächtig drückten und an den Fersen rieben).

 

 

Aber als erstes wurden mal die Nachtlager der Mädchen unsicher gemacht, die selbstverständlich ihren eigenen Raum hatten.

Um dorthin zu gelangen, mussten wir den

ganzen Gang um das Gebäude herum (man denke an das doppelte "H" im Grundriss) schleichen.

Natürlich führte dieser unser Weg am Nachtlager der Erzieher vorbei!

Das war ja noch nicht einmal problematisch - aber im Falle einer verbalen Gegenwehr der Mädchen,

führte uns unser Rückzug genau in die "Arme des Gesetzes"- was wir auch mehrere Male erfolgreich praktiziert haben.

Irgendwann fiel uns dann ein, das wir noch ´ne Kleinigkeit essen könnten.

Tja, der Streuselkuchen vom Nachmittag stand aber - wie konnte es auch anders sein - hinten beim Schlafraum der Mädchen!

Also, wieder auf leisen Sohlen den Gang entlang.

Es klappte auch wunderbar. Als wir dann aber so im Kuchenvertilgen waren,

konnte einer natürlich nicht anders und musste sich kräftig an den Streuseln verschlucken - ich!

Nun verberge mal in einem nächtlich gut hallenden Gebäude einen Hustenanfall -?- .

 

 

Die restlichen 230 Seiten sind im Buch.

 

 

 

Ich freue mich auch über einen Eintrag in meinem Gästebuch.

 

 

 

 

 

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